Benjamin Apfelbaum schreibt über Garbor, den Dünnen und wie es möglich ist, sich gleichzeitig zu viele und zu wenig Gedanken zu machen.

 
Benjamin Apfelbaum Benjamin Apfelbaum

Montag, oder die Abkehr von der Traditionsarchitektur.

Garbor saß am Eingang der Pagode und aß Erdnüsse. Er hatte eine origamifarbene Leinenhose an. Die Schuhe lagen neben ihm im Staub. Er blickte auf das Tanto in seiner linken Hand, legte es auf die Steinmauer zu seiner linken und nestelte eine Zigarette aus dem Softpack hervor.

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“Ich schreibe lediglich, um herauszufinden, was ich denke, was ich anschaue, was ich sehe und was es bedeutet. Was ich will und wovor ich mich fürchte.”

— Joan Didion